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Robert Grams
Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung,
Bau- und Versicherungsschäden


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Wissenswertes zum öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen der Handwerkskammer in Deutschland

Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger
von der Handwerkskammer Flensburg für das Maurer- und Betonbauerhandwerk

Vereidigte Sachverständige im Handwerk
"Aufgabe der Handwerkskammer ist ..., Sachverständige zur Erstattung von Gutachten über Waren, Leistungen und Preise von Handwerkern und von handwerksähnlichem Gewerbe zu bestellen und zu vereidigen" (§91, Abs. 1 Nr. 8 der Handwerksordnung).

Als Sachverständiger bestellt und vereidigt werden kann, wer

  • sein Fachgebiet aus betrieblicher Praxis kennt

  • ein Fachmann mit überdurchschnittlichen Kenntnissen in seinem Fachgebiet ist und
    sich entsprechend auch schriftlich und mündlich zu Streitfällen äußern kann

  • über die zur Abgabe von Gutachten erforderlichen Einrichtungen und Geräte verfügt

  • die Gewähr für Unparteilichkeit und Unabhängigkeit bietet

  • und die persönliche Eignung besitzt.

Die Sachverständigen

  • müssen einen Eid dahingehend ablegen, dass sie ihre Gutachten unparteiisch, weisungsfrei, unabhängig, gewissenhaft und persönlich erstatten und die Schweigepflicht einhalten; sind befugt, bundesweit tätig zu werden, sind also regional nicht auf den Bezirk der für sie zuständigen Bestellungsbehörde beschränkt;
  • müssen ihre besondere (d.h. überdurchschnittliche) Sachkunde (i. d. R. im Rahmen einer mündlichen, schriftlichen, teilw. auch praktischen Fachkundeüberprüfung durch ein unabhängiges Gremium) und ihre persönliche Integrität nachweisen;

  • sind in Gerichtsverfahren bevorzugt zur Gutachtenerstattung heranzuziehen (vgl. §§ 404 Abs. 2 ZPO, 73 Abs. 2 StPO) aber auch gesetzlich verpflichtet, die von ihnen verlangten Gutachten zu erstatten; sie können daher Gerichtsgutachten nicht mit dem Hinweis auf die ggf. schlechtere Bezahlung nach dem JVEG ablehnen (vgl. §§ 407 Abs. 1 ZPO, 75 Abs. 1 StPO);

  • unterliegen während der Zeit ihrer öffentlichen Bestellung einem umfangreichen Pflichtenkatalog mit entsprechender Kontrolle durch die Handwerkskammer-Flensburg und unterliegen einer strengen Weiterbildungsverpflichtung; sie dürfen beispielsweise ihre Haftung für die Fälle grober Fahrlässigkeit nicht ausschließen oder der Höhe nach beschränken und müssen i. d. R. eine Berufs-Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben;

  • genießen für die Zeit ihrer öffentlichen Bestellung einen diesbezüglich gesetzlich geregelten Bezeichnungsschutz (vgl. § 132a Abs. 1 Nr. 3 StGB);

  • verlieren ihre öffentliche Bestellung durch Widerruf, wenn sie gegen den Pflichtenkatalog verstoßen, wenn sie fehlerhafte Gutachten erstatten, wenn sie insolvent oder straffällig werden.

Aufgrund dieser Unterschiede sind öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige grundsätzlich angehalten, ihre Bestellungskörperschaft und den genauen Tenor des Bestellungsgebietes anzugeben, sobald sie sich auf die öffentliche Bestellung berufen.

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